paula e. paul . paul/langer productioni zurück zum ^^|
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Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Annette Klar, die ich erstmals bei meiner "Ankunft" in der tanzfabrik Berlin 1998 als Tänzerin, Lehrerin und Choreographin kennen lernte und die mit Ihrem Solo "Anna aber" bereits bei den ersten Potsdamer Tanztagen 1991 unser Gast war. Und ich freue mich auf die neue Produktion einer Künstlerin, die mich in Ihrer Arbeit mit inspiriert hat, selber Tänzer zu werden. In den späten 80'ern, gehörte Paula E. Paul zu der Hand voll freier TänzerInnen und ChoreographInnen, die in der ehemaligen DDR den Mut und Leichtsinn hatten, abseits der "gesicherten" Theaterstrukturen zu arbeiten, neues Terrain zu sondieren, ungewohntes und eigenes zu wagen. Mut und "leichten Sinn" haben Paula und Annette auch in Ihrer gemeinsamen Produktion nicht verloren. Ihr Stück ist für mich eine ironische Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir unseren Platz in der Gesellschaft zu finden und zu verteidigen suchen, und wie eine Gesellschaft uns ihre Plätze zuteilt. Ihnen zur Seite und in nichts nach steht der Musiker und Schauspieler Roger Döring, dessen Konzert gemeinsam mit Oliver Doerell am 30. April Sie ebenfalls nicht verpassen sollten. Sven Till, Künstlerischer Leiter fabrik Potsdam |
